
Ihr Außenbereich wird durch intelligente Infrarotheizungen wirklich bewohnbar
Haben Sie schon einmal versucht, im Oktober auf der Terrasse ein Getränk zu genießen – nur um festzustellen, dass man sofort friert, sobald man nach draußen tritt? Die meisten Außenheizungen sind lästig, denn sie brauchen viel Zeit, um die Luft in ihrer Umgebung zu erwärmen.
Doch Infrarotheizungen funktionieren anders. Sie kümmern sich nicht um die Luft – sie strahlen die Wärme direkt auf den Körper ab. Es ist, als würde man an einem kalten Tag in Sonnenlicht treten.
Wenn man diese Heizungen mit einem Smart-Home-System verbindet, verschwindet diese Wartezeit völlig. Man muss nicht über einen kalten Boden gehen, um einen Schalter umzulegen. Man sagt einfach, dass man Wärme haben möchte – und schon hat man sie.
Die Magie der sofortigen Wärme
Das Beste an Infrarotheizungen ist, dass es keine „Wartezeit“ gibt. Im Moment, in dem die Energie zugeführt wird, spürt man bereits die Wärme.
Wenn man diese Heizungen mit einem Zigbee- oder Matter-Gateway verbindet, kann man „Szenen“ einrichten. Stellen Sie sich vor: Einfach einen Knopf auf dem Handy drücken – schon werden die Lichter dimmbar, Musik wird abgespielt und die Heizungen schalten sich ein. Ihr Außenbereich wird innerhalb von Sekunden von kalt zu gemütlich. Es funktioniert einfach.
Umgang mit den Umweltbedingungen
Da diese Heizungen im Freien verwendet werden, kann man nicht einfach irgendeine Heizung verwenden. Regen und Feuchtigkeit sind hier die größten Probleme.
Ich suche immer nach Geräten mit einer Schutzklasse von IP65. Das bedeutet einfach, dass die Elektronik fest abgedichtet ist, damit Feuchtigkeit die Geräte nicht beschädigt. Wenn Sie in der Nähe des Meeres leben, sollten Sie lieber Geräte aus pulverbeschichtetem Aluminium oder Edelstahl verwenden. Andernfalls wird das Salzluft die Konstruktion des Geräts zerstören, bevor die Saison überhaupt begonnen hat.
Eine wichtige Hinweis: Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Wenn Sie planen, zehn solcher Geräte zu installieren, stecken Sie sie nicht alle in einen einzigen Steckdosenanschluss. Sonst gehen die Sicherungen alle fünf Minuten aus. Es lohnt sich, separate Leitungsstränge zu verwenden – so bleibt die Spannung konstant und Ihr Außenbereich bleibt warm.
Einfach einstellen und vergessen
Der wahre „Wow-Faktor“ entsteht, wenn man auf die manuelle Steuerung der Heizungen verzichtet. Mit Hilfe intelligenter Relais kann man die Heizungen mit einem Temperatursensor verbinden. Man kann dem System sagen: „Hey, sobald die Temperatur unter 10°C fällt, schalte die Heizung ein.“
Man muss sich darüber gar keine Gedanken machen. Man geht einfach nach draußen – und es ist bereits warm. Das ist doch das Ziel, oder?